Deshalb gibt es Validate-Mail

Jeder Webseiten-Betreiber, der auf seiner Website die eMail-Adresse des Users abfragt, steht früher oder später vor dem Problem der Wegwerf-eMail-Adressen. Für jeweilige Portalbetreiber bedeutet dies wie folgt:
Communitybetreiber:
Betreiber von Foren, Chats, F&A-Seiten und anderen Online-Communites können ein Lied von Fakeanmeldungen singen. Ein Großteil der Wartungsarbeit geht für solche Fake- und SPAM-Anmeldungen drauf. Gerade der händische SPAM, d.h. sich nur bei der Community anmelden um einen einzigen Beitrag mit einem Link zu hinterlassen nimmt immer mehr Überhand. Ausgerechnet dabei verwenden clevere SPAMer Wegwerf-eMail-Adressen um die Anmeldung bei Communties durchzuführen. So sind sie auf Basis der eMail-Adresse nicht nachvollziehbar. Als einzige Alternative bleibt Online-Communites soviele Trashmail-Adressen wie möglich von der Anmeldung auszuschließen.
Shopbetreiber:
Ist es für den Betreiber einer Online-Community lediglich ärgerlich und mit Zeitaufwand verbunden Trashmail-Anmeldungen auszufiltern, kann es bei Online-Shops tatsächlich ins Geld gehen. Bestellt jemand mit einer Wegwerf-eMail-Adresse, dann ist eine weitere Kommunikation mit dem Kunden nicht möglich. Nehmen wir an das Paket konnte nicht zugestellt werden, die Bitte um Prüfung der Lieferadresse geht per Email an den Kunden, wird diesen aber nie erreichen, da er ja eine Wegwerf-eMail-Adresse verwendet hat. Leider werden Wegwerf-eMail-Adressen auch von Bestellern benutzt, die bereits bei der Bestellung nicht gewillt waren die Lieferung zu bezahlen. Eine Nachverfolgung wird ohne echte Email-Adresse um so schwerer. Auch Shopbetreibern bleibt nur die Möglichkeit, Wegwerf-eMail-Adressen vom Bestellvorgang auszuschließen.
Newsletter-Versender:
Wenn Sie einen Newsletter-Verteiler betreiben, sind solche Adressen für Sie ebenfalls wertlos. Sie produzieren nur Kosten im Versand (Mehrversandmenge), erzeugen zusätzlich Bounces und mindern die Erfolgsquoten (Openrate & Klickrate). Vielleicht mag man im ersten Moment denken: Was kümmert es einen Newsletterversender, ob er Fakeadressen in seiner Empfängerliste hat. Nur muss man dabei bedenken, dass Newsletter schnell mal 10.000 und mehr Empfänger haben. Jeder Empfänger benötigt Rechenzeit und diese kostet Geld. Gerade für Newsletterversender, die Werbung in ihrem Newsletter vermarkten sind Fakeadressen im Portfolio tödlich, da diese die Wandlungsrate (Conversion) des Newsletters verschlechtern. Darüber hinaus bezahlen die Werbenden meist TKP-Preise, d.h. pro Tausend Empfänger. Sind bei 100.000 eMailempfängern nur 5000 Fakeemailadressen dabei, dann kann das ein teurer Spaß für Nichts werden. Auch hier bleibt den Anbietern nichts anderes übrig, als Anmeldungen mit Fakeemails zu verhindern und die Datenbank regelmäßig auf Fakeemails zu prüfen.
Unser Tipp daher:
Filtern Sie die Wegwerf-Email-Adressen bei Ihren Anmeldungen heraus. Checken Sie bei der Formulareingabe das eMail-Feld und geben Sie eine aussagekräftige Fehlermeldung aus, sodaß der User im Idealfall seine primäre Email-Adresse angibt. Sie werden sehen, dass sich Ihre Erfolgsquoten im Email-Marketing erhöhen werden!
Deshalb:
Lassen Sie sich mit Ihrem Internetportal bei uns "live" aufschalten und alle Ihre Probleme mit Wegwerf-eMail-Adressen sind endgültig vorbei!